Bonn Limperich

Der urkundlich 922 n.Chr. erstmals erwähnte Bonner Stadtteil Limperich, gelegen im Süden der ehemaligen Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, im Westen direkt am Rhein angrenzend, ist einer der ältesten seiner Region und wandelte sich im Laufe der letzten 30 Jahre von einer zuvor größtenteils als Ackerland genutzten Gegend zu einem gut erschlossenen, modernen und ansprechenden Wohngebiet mit hervorragendem Anschluss an das Straßenverkehrsnetz. Limperich ist sowohl durch mehrere Buslinien und Straßenbahnen des öffentlichen Personennahverkehrs als auch durch die Autobahnen A59 und A562 optimal an den Verkehr angebunden. Zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten innerhalb des Stadtteils lassen keinen Wunsch bei der Deckung des täglichen Bedarfs offen. Öffentliche Einrichtungen, Ärzte und Banken sind vor Ort eingerichtet, zahlreiche Restaurants und Gaststätten bieten kulinarische Köstlichkeiten unterschiedlichster Länder feil. Evangelische, katholische und griechisch-orthodoxe Kirchen komplettieren das Erscheinungsbild. Auch mehrere Freizeitmöglichkeiten lassen keine Langeweile in Limperich aufkommen. Der am Rhein angrenzende Freizeitpark Rheinaue, ein als Park angelegtes Naherholungsgebiet mit u.a. Möglichkeiten des Bootfahrens, einem japanischen Garten, vieler Kunstwerke und einer Freilichtbühne, sowie zahlreiche Sportanlagen ermöglichen eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung in schön angelegter Landschaft. Insbesondere die dort stattfindenden Open-Air-Konzerte, Feste (z.B. Rhein in Flammen) und Flohmärkte erfreuen sich großer Beliebtheit. Durch den in Limperich ansässigen und zugleich größten Arbeitgeber des Ortes, T-Mobile, wurde der Ort auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt. In den vergangenen Jahren wurden in Limperich mehrere tausend neuer Arbeitsplätze und neuer Wohlstand geschaffen. Nicht umsonst entstehen in Limperich immer mehr neue Wohngebiete, deren Bewohner die Vorzüge des aufstrebenden, aber dennoch grünen Stadtteils schnell schätzen gelernt haben. Ein alter Stadtteil mit neuem Flair.