Bonn Endenich
Bonn Endenich wurde im 8. Jahrhundert nach Christus gegründet. Im Jahre 804 wurde er zum ersten Mal schriftlich erwähnt. Der Stadtteil beherbergt eine eigene "Kulturmeile" wie sie es selten in anderen Städten vorkommt. Zur Kulturmeile Endenichs zählt das "Haus der Springmaus", das " Rex-Lichtspieltheater und die Neue Filmbühne" und das "Robert-Schumann-Haus". Im Haus der Springmaus begannen viele gegenwärtige Kabarettisten ihre glorreiche Karriere. Prominente wie Bernhard Hoecker, Bastian Pastewka und viele mehr zum Beispiel. Und auch heute treten zahlreiche bekannte Gesichter im Haus der Springmaus auf, wie Gabi Köster, Bern Stelter, Anka Zink und Dieter Hallervorden. Das Rex-Lichtspieltheater und die Neue Filmbühne sind "Filmkunst-Erstaufführungs-Kinos", die Filme mit kulturellen Themen überwiegend aus Mitteleuropa zeigen. Sie wollen das Medium Film, als eine Art der Literatur wiederspiegeln, und dies besonders Schülern, vermitteln. Ein Film soll alles andere als nur zur Ablenkung dienen und mehr eine Auseinandersetzung mit der dargestellten Thematik bewirken. Allseits bekannt ist auch das Robert-Schumann-Haus. Der Komponist Robert Schumann verweilte dort seine letzten zwei Lebensjahre, bevor er 1856 in der "Richarzschen Heilanstalt" in Endenich starb. Bonn Endenich ist von der Bonner Weststadt, Duisdorf, Lengsdorf, Dransdorf und Lessnich/Messdorf umringt. Gute Einkaufsmöglichkeiten bietet Endenich allemal, wie Kaisers, Plus, Norma, Aldi und Schlecker dem Drogeriemarkt. Die derzeitige Immobilienlage ist in Endenich leider nicht positiv. Da Endenich ein beliebter Ort für Familien ist, sind die Wohnungen daher sehr begehrt. Dies kann sich aber jederzeit wieder ändern, da besonders die Studenten zu Beginn jedes neuen Semesters aus den Wohnungen ausziehen.